Phytotherapie - kraftvoll und richtungsweisend


Phytotherapie

Es ist bekannt, dass unsere Hunde- sofern wir es ihnen erlauben- Pflanzenteile gezielt aufnehmen und fressen, um sich zu stärken und um gesund zu bleiben. Dieses Verhalten beobachten wir bei allen Wildtieren, aber auch unsere Haustiere wissen in aller Regel instinktiv was Ihnen wohltut. Ihr Verhalten dient der Gesunderhaltung, aber auch der Gesundwerdung. Auch die Katze nimmt, gewährt man ihr Freigang, Gras und ausgesuchte Pflanzen auf. Es gehört zum Wesen der Tiere und zu ihren instinktiv richtigen Verhaltensweisen, denn mittels Pflanzenkraft kann ein deutlicher Heilungsimpuls gesetzt werden.

Als Mitglied der Gesellschaft für ganzheitliche Tiermedizin bin ich außerdem Mitglied des Arbeitskreises Phytotherapie. Schon lange befasse ich mich intensiv mit den Pflanzenkräften und ihrem Nutzen in der tierärztlichen Praxis.

In ausgesuchten Heilpflanzen befinden sich stark vitalisierende Kräfte, die sich sowohl hervorragend zur Gesunderhaltung, als auch zur Therapie im Krankheitsfall eignen. Dieses Wissen gilt es zu nutzen und im Sinne ihres Tieres anzuwenden.

Gerade bei der Katze ist dabei besondere Aufmerksamkeit und Kenntnis erforderlich.
Pflanzenheilkunde bedeutet nicht unbedingt das Verabreichen von pflanzlichen Tabletten oder Pulvern, vielmehr geht es um ein Umstimmen in Richtung Wohlergehen und Gesundheit. Dies gelingt auf Grundlage der osteopathischen Behandlung hervorragend mit „leichten“ Mitteln.

Auch die Therapie mit Blütenessenzen, ätherischen Ölen, Salben auf Pflanzenbasis und pflanzlichen Hydrolaten zähle ich zu diesen Möglichkeiten.

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